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Tag Archives: iOS

Kleine eBooks zum Einstieg in die App-Entwicklung

Der Onlineshop Weltbild.de bietet für Einsteiger in die App-Entwicklung kleine eBooks zu Einzelthemen, wie unter anderem Android, iOS und Windows Phone an. Die Texte basieren auf dem Franzis-Buch Der App-Entwickler-Crashkurs. Weltbild liefert die eBooks im epub-Format für den neuen eBook-Reader tolino shine und andere aktuelle eBook-Reader.

Der App-Entwickler-Crashkurs - App-Entwicklung für Einsteiger (eBook)Der App-Entwickler-Crashkurs – App-Entwicklung für Einsteiger (eBook / ePub)

Christian Immler
2012, 218 Seiten, Deutsch
Franzis Verlag
ePub, mit DRM

Der App-Entwickler-Crashkurs - Apps für Android entwickeln (eBook)Der App-Entwickler-Crashkurs – Apps für Android entwickeln (eBook / ePub)

Christian Immler
2012, 123 Seiten, Deutsch
Franzis Verlag
ePub, mit DRM

Der App-Entwickler-Crashkurs - Apps für iOS entwickeln (eBook)Der App-Entwickler-Crashkurs – Apps für iOS entwickeln (eBook / ePub)

Christian Immler
2012, 76 Seiten, Deutsch
Franzis Verlag
ePub, mit DRM

Der App-Entwickler-Crashkurs - Appstores und Markets (eBook)Der App-Entwickler-Crashkurs – Appstores und Markets (eBook / ePub)

Christian Immler
2012, 120 Seiten, Deutsch
Franzis Verlag
ePub, mit DRM

Der App-Entwickler-Crashkurs - Apps für Windows Phone entwickeln (eBook)Der App-Entwickler-Crashkurs – Apps für Windows Phone entwickeln (eBook / ePub)

Christian Immler
2012, 74 Seiten, Deutsch
Franzis Verlag
ePub, mit DRM

Der App-Entwickler-Crashkurs - Von der Webseite zur Web-App (eBook)Der App-Entwickler-Crashkurs – Von der Webseite zur Web-App (eBook / ePub)

Christian Immler
2012, 112 Seiten, Deutsch
Franzis Verlag
ePub, mit DRM

 


App-Entwicklung: Das User-Interface-Design – Teil 6/7

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Designvorgaben von Windows Phone-Apps

Windows Phone überzeugt immer mehr Anwender durch seine intuitive, leicht bedienbare Benutzeroberfläche, die sich angenehm von den Oberflächen von Android und iOS abhebt.

Microsoft macht es Entwicklern einfach, mit eigenen Apps diesem doch sehr speziellen Design von Windows Phone zu entsprechen. Die Entwicklung der Apps ist nur über von Microsoft gelieferte Entwicklertools möglich, die bereits alle notwendigen Komponenten enthalten.

Windows Phones haben alle die gleiche Bildschirmauflösung WVGA 800 x 480, die von Apps im Hochformat oder Querformat genutzt werden kann. Auch die Ausstattung mit Tasten ist überall gleich. Jedes Windows Phone hat eine Einschalttaste, eine Kamerataste, die auch im Ruhezustand funktioniert, sowie Tasten zur Lautstärkeregelung. Dazu kommen drei Tasten zur Bedienung der Oberfläche, die häufig auch als Sensortasten ausgebildet sind:

Zurück-TasteDie Zurück-Taste springt in Apps und auch auf Webseiten jeweils einen Schritt zurück. Hält der Benutzer diese Taste länger gedrückt, erscheint eine Übersicht der zuletzt verwendeten Apps mit Vorschaubildern der Bildschirminhalte. Hier kann direkt zu einer dieser Apps gewechselt werden.

Windows-TasteDie Windows-Taste springt jederzeit auf den Startbildschirm zurück. Hält der Benutzer diese Taste länger gedrückt, startet die Sprachsteuerung von Windows Phone.

Suchen-TasteDie Suchtaste bringt ein Suchfeld der Microsoft-Suchmaschine Bing auf den Bildschirm. Dieses Suchformular bietet neben der klassischen Websuche über die drei Schaltflächen unten noch weitere Suchfunktionen…

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App-Entwicklung: Das User-Interface-Design – Teil 5/7

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iOS hat sein typisches Design, das vor allem von grau-silbernen Farbverläufen und Elementen mit abgerundeten Ecken geprägt ist. Die iPhone-Entwicklertools enthalten alle diese Elemente. Für Web-Apps und Entwürfe gibt es diverse Bibliotheken mit grafischen Objekten im iOS-Design.

Zurück-Schaltfläche im Titelbalken

Grafikdesign einer iPhone AppBeim Design von iOS-Apps ist zu bedenken, dass das iPhone keine Tasten hat. Es gibt also nicht wie bei Android die Möglichkeit, über eine immer vorhandene Zurück-Taste einen Schritt zurückzugehen. Diese Funktion muss in die Oberfläche der App integriert werden. In iOS-Apps sollte standardmäßig oben links im Titelbalken eine Zurück-Schaltfläche eingebaut werden.

Die Entwickler der App Notespark haben alle grafischen Elemente, die man für das Design einer iOS-App braucht, in einer PNG-Datei zusammengestellt, die aus zahlreichen Vektorobjekten besteht, die einzeln mit Adobe Fireworks bearbeitet werden können. Andere Grafikprogramme zeigen nur den Pixellayer der PNG-Datei an und bieten so keine Möglichkeit, zum Beispiel Texte auf den Schaltflächen zu bearbeiten…

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App-Entwicklung: Das User-Interface-Design – Teil 4/7

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Nach den Vorstellungen von Google sollen auch eigenständige Apps die wesentlichen Bedienelemente der System-Apps übernehmen und in Zukunft auf ganz eigene Oberflächen, wie man sie zurzeit noch häufig findet, verzichten. Am Beispiel der E-Mail-App aus Android 4.0 sind die typischen Bedienelemente gut zu erläutern.

Typische Bedienelemente für Android-Apps

Am oberen Rand jeder App befindet sich die Aktionsleiste mit dem App-Symbol ganz links. Befindet man sich bereits auf einer untergeordneten Seite der App, erscheint ganz links ein Pfeil, der zeigt, dass man durch Antippen des App-Symbols wieder eine Ebene nach oben kommt.

Die E-Mail-App in Android 4.0Der Text in der Aktionsleiste ist nicht der App-Name, sondern eine Überschrift für den aktuellen Bildschirminhalt. Das kann beispielsweise der E-Mail-Ordner oder die Betreffzeile der angezeigten Mail sein.

Das kleine Dreieck unten rechts vom Text schaltet auf weitere Ansichten der App um. Hier wird ein Auswahlmenü eingeblendet, in dem man im Beispiel auf andere E-Mail-Konten oder weitere Ordner umschalten kann…

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App-Entwicklung: Das User-Interface-Design – Teil 3/7

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Elemente der Android-Benutzeroberfläche. Die Android 4.0-Benutzeroberfläche bietet einige Standardelemente, die Apps für ihre Zwecke sinnvoll nutzen sollten.

Der Startbildschirm

Der Startbildschirm erscheint beim Einschalten des Handys und beim Aufwecken aus dem Ruhezustand.

Startbildschirm und App

Hier kann der Benutzer Apps und Widgets ablegen, die er persönlich häufig braucht. Der Startbildschirm besteht aus fünf einzelnen Bildschirmseiten, zwischen denen man horizontal blättern kann.

Ganz unten lassen sich bis zu vier Apps platzieren, die auf jeder Startbildschirmseite zu sehen sind. Eine farbige Markierung auf der Trennlinie zeigt, auf welcher Seite man sich gerade befindet.

Mit der Home-Taste oder dem Haussymbol in der Symbolleiste kommt man jederzeit auf den Startbildschirm zurück…

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App-Entwicklung: Das User-Interface-Design – Teil 2/7

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In der Anfangszeit von Android gab es kaum Vorgaben, wie eine App auszusehen hatte. Dadurch entwickelte sich eine Vielfalt unterschiedlichster Bedienkonzepte, die Verwirrung bei Benutzern stifteten und auch dem Image der Plattform schadeten.

Daher veröffentlichte Google Anfang 2012 erstmals sehr detaillierte Designvorgaben für Android-Apps, die sich schon an der neuen Betriebssystemversion 4.0 Ice Cream Sandwich orientieren. Wie weit diese Vorgaben für alle Entwickler bindend werden und was mit Apps passiert, die sich nicht daran halten, steht noch nicht fest…

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App-Entwicklung: Das User-Interface-Design – Teil 1/7

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Die Bedienung eines Smartphones erfolgt heute fast ausschließlich über kapazitive Touchscreens mit den Fingern. Oberfläche und Steuerungsmechanismen orientieren sich an der Größe und Beweglichkeit der menschlichen Hand.
Die großen Plattformen Android, iOS und Windows Phone haben unterschiedliche Bedienkonzepte entwickelt, auf die man auch in der App-Entwicklung eingehen sollte. Benutzer erwarten von einer guten App die gleiche Steuerung und auch Optik, die das Betriebssystem selbst vorgibt.

Standards für Benutzerfreundlichkeit
Bevor wir jedoch die speziellen Designvorgaben und Steuerelemente der Plattformen ansehen, zunächst ein paar Gemeinsamkeiten, die heute schon als Standard für die Benutzerfreundlichkeit eines Smartphones gelten…

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App-Entwickler-Crashkurs

Neues Buch zum ersten Einstieg in die App-Entwicklung für Android, iOS und Windows Phone

Sie haben eine Idee für eine App? Mit diesem Buch schaffen Sie den Einstieg in die App-Entwicklung für die drei Großen, die den Smartphone- und Tablet-Markt beherrschen: Android, iOS und Windows Phone. Ob native oder Web-App, ob offizielle Entwicklungsumgebung oder plattformübergreifendes Framework – hier finden Sie Beispiele für alle wichtigen App-Typen und Entwickler-Tools. Und Sie erhalten entscheidende Tipps zum erfolgreichen Verkauf im App Store von Apple, dem Google Play Store (ehemals Android Market) von Googles Android und dem Marketplace von Microsoft.

Web-Apps mit HTML5 und JavaScript

Mit HTML5 und JavaScript erstellte Web-Apps sind der einfache Weg, auf allen Plattformen zu verkaufen. Hier finden Sie die wichtigsten Layout-Richtlinien und ein funktionsfähiges Codegerüst für eine Web-App.

Native Apps: Programmieren mit den offiziellen Entwicklungsumgebungen

Java, Objective-C, C# – sobald es um native Apps geht, ist professionelles Coder-Know-how gefragt. Hier dreht sich alles um die Entwicklungsumgebungen der Hersteller: Eclipse und das ADT-Plugin für Android, Xcode für iOS sowie Silverlight, Visual Studio 2010 Express und die Windows Phone Developer Tools für Windows Phone.

Plattformübergreifende Entwicklung: PhoneGap, appMobi, Titanium und Co.

Hier werden die Frameworks vorgestellt, mit denen Sie aus einem Code alle Plattformen bedienen können. Nicht nur mit HTML5, CSS und JavaScript, sondern auch mit C, C++, Basic oder Ruby ist plattformübergreifende App-Entwicklung möglich. Suchen Sie sich einfach das passende Framework!

Vermarktung: Geld verdienen mit Apps

Mit der Erstellung der App ist es noch nicht getan. Erfahren Sie, wie Sie Ihre App in die einzelnen Stores bringen, wie Sie die richtigen Screenshots und Beschreibungen erstellen und welche Geschäftsmodelle es gibt, um mit der App tatsächlich Geld zu verdienen.

Aus dem „App-Entwickler-Crashkurs“ Inhalt:

  • Die Großen Drei: Android, iOS, Windows Phone
  • Android-Geräte, Android-Versionen
  • iOS-Geräte, iOS-Versionen
  • Bekannte Windows Phones, Windows Phone 7.5, Ausblick auf Windows Phone 8
  • Wie kommen die Apps aufs Handy?
  • Android vs. iOS
  • Web- und Werbe-Apps
  • GPS- und Karten-Apps
  • Soziale Netzwerke und lokale Kommunikation
  • Spiele-Apps
  • Layout für gute Web-Apps
  • Codegerüst einer Web-App mit HTML5
  • Baukästen für Web-App-Entwickler
  • Anforderungen an das User Interface
  • Designvorgaben für Android, iOS, Windows Phone
  • Offizielle Entwicklertools und Emulatoren: Eclipse, Xcode, Silverlight und Visual Studio 2010 Express
  • Plattformübergreifende Frameworks
  • PhoneGap
  • appMobi HTML5 XDK
  • Appcelerator Titanium Mobile
  • MobiOne Studio
  • Appstores und Markets

Der App-Entwickler-Crashkurs
Verlag: Franzis
Autor: Christian Immler
ISBN: 978-3645601610 (amazon.de)


 

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